Cascais bewegt sich in einem eigenen Rhythmus — Atlantiklicht über weißen Fassaden, der Salzwind von Guincho, die ruhige Strenge der Quinta-Villen oberhalb der Marina. Der Audi R8 passt in dieses Bild, ohne es zu stören: ein Coupé von präziser Linienführung, dessen V10-Saugmotor erst auf den offenen Küstenstraßen wirklich zu sich selbst kommt.
Übergabe an der Cascais Marina und darüber hinaus
Wir stellen den Wagen dort bereit, wo Ihr Aufenthalt beginnt — vor dem Anwesen in Quinta da Marinha, am Eingang Ihres Hotels in der Altstadt, oder direkt an einem der Beach Clubs zwischen Estoril und Guincho. Die Übergabe erfolgt diskret, mit einem kurzen Briefing zu Bedienung und Routenempfehlungen. Auf Wunsch holen wir das Fahrzeug am Ende des Aufenthalts am Lissabonner Flughafen ab; die A5 verbindet Cascais in rund 25 Minuten mit dem Stadtzentrum.
Strecken, für die dieser Wagen gemacht ist
- Die N247 entlang der Küste bis Cabo da Roca, mit Stopp über Boca do Inferno
- Auffahrt nach Sintra über die IC30, dann die Serpentinen zum Palácio da Pena
- Frühmorgens nach Guincho Beach, wenn die Straße noch dem Atlantik gehört
- Vorfahrt am Casino Estoril zum Dinner oder zur Abendgala
- Tagesausflug ins Hinterland über Colares und die Weinberge von Carcavelos
Was der R8 auf diesen Straßen leistet
Der 5,2-Liter-V10 entfaltet seinen Charakter zwischen 4.000 und 8.000 Touren — präzise dosierbar auf den engen Kehren oberhalb Sintras, klangvoll auf den langen Geraden Richtung Cascais. Die Quattro-Architektur gibt dem Wagen auf den oft windgepeitschten Küstenabschnitten eine bemerkenswerte Ruhe. Das Interieur — Nappaleder, virtuelles Cockpit, die zentrale Sitzposition — bleibt auf längeren Etappen angenehm zurückhaltend.
Acht Zylinder mehr, als die N247 je gehört hat.
Praktische Hinweise
Im Tarif enthalten sind Vollkaskoschutz mit reduzierter Selbstbeteiligung sowie 200 km Tagespauschale. Der R8 wird vollgetankt mit 98-Oktan-Kraftstoff übergeben und in gleichem Zustand zurückerwartet. Für längere Etappen empfehlen wir eine Mindestmietdauer von zwei Tagen, damit die Strecken ihren angemessenen Raum erhalten.








