Lissabon trägt sein Licht anders als andere Hauptstädte – kühl am Morgen über dem Tejo, warm und kupferfarben über den Kacheln am späten Nachmittag. Der Lamborghini Urus Performante bewegt sich durch diese Stadt mit einer Ruhe, die seine 666 PS kaum verraten, und mit einer Schärfe, die auf der freien A2 sofort erwacht.
Übergabe und Zustellung in der Region
Wir koordinieren die Ankunft am Lisbon Airport (LIS) in der Tiefgarage oder am privaten Terminal Cascais. Hotelzustellung erfolgt diskret vor Häusern in Chiado, am Príncipe Real oder entlang der Avenida da Liberdade, ebenso an Privatadressen in Sintra oder Cascais. Für ein Wochenende in der Stadt holen wir den Wagen vor Ihrer Abreise wieder am vereinbarten Ort ab – ohne Umwege Ihrerseits.
Strecken, für die dieser Wagen hier gemacht ist
- Frühe Ausfahrt über die A5 nach Cascais, Frühstück oberhalb der Boca do Inferno
- Belém im niedrigen Tageslicht, vorbei am Mosteiro dos Jerónimos zur Marginal
- A2 Richtung Süden bis zur Ponte Vasco da Gama, ein gemessener Sprint auf offener Strecke
- Serra de Sintra auf der N247, kurvige Asphaltbänder zwischen Pinien
- A1 nach Norden für ein Abendessen in Comporta oder einen diskreten Geschäftstermin
Was der Wagen mitbringt
Der 4,0-Liter-V8-Biturbo antwortet auf Lissabons kupiertes Pflaster gelassen und auf der freien Autobahn mit der erwarteten Heftigkeit. Das Fahrwerk im Modus Strada glättet die alten Granitfugen rund um den Marquês de Pombal; im Modus Corsa schärft es die Lenkung für die Anstiege Richtung Sintra. Die Innenausstattung – Alcantara, geschmiedetes Carbon, kontrastierende Nähte – ist zurückhaltend statt theatralisch.
Lissabon im Morgengrauen, der V8 im Leerlauf, der Tejo silbrig unter den Brücken.
Praktischer Hinweis
Vollkaskoschutz mit reduzierter Selbstbeteiligung ist enthalten; eine weitere Reduzierung ist auf Wunsch möglich. Der Wagen wird vollgetankt mit 98 Oktan übergeben und ebenso zurückerwartet. Eine Tageskilometerleistung sowie Bedingungen für grenzüberschreitende Fahrten besprechen wir vorab im Detail.





